PRESSEMITTEILUNG

Von einer großartigen Idee zum größten Licht-Magazin der Welt

Nachdem ILLUMINATOR 01 am 31. Oktober 2012 in der Münchner Architekturgalerie der Öffentlichkeit vorgestellt wurde, folgte schon wenig später ein Beitrag mit dem Titel „The Big Picture” in der New York Times. Mit einem Schlag war ILLUMINATOR ein Begriff für mehr als eine Million NYT-Leser und fand den Weg in bedeutende Sammlungen und Bibliotheken:
California College of Arts, San Francisco
Connecticut College, New London
Harvard University, Harvard
Los Angeles County Arboretum & Botanic Garden
Museum of Modern Art Library, New York City
Nieman Foundation for Journalism, Cambridge
Pratt Institute, Brooklyn
Princeton University, Princeton
Ringling Museum Art Library, Sarasota
School of Art, College of Fine Arts, Tucson
Technische Universität TUM, München
The Metropolitan Museum of Art, New York City
The Metropolitan Museum of Art / Thomas J. Watson Library, New York City
The Visual Arts Library, New York
University of California, Santa Cruz
Vitra Design Stiftung, Weil am Rhein
 
Die Edition
Licht, auf Papier gedruckt, endlich emotional erfahrbar zu machen und es als visuelles Erlebnis in angemessener Form zu präsentieren, diesen Anspruch hat das Magazin ILLUMINATOR. Doch wieso sollte nun gelingen, was vorher schon so vielen misslungen ist? Ganz einfach, es braucht lediglich eine gehörige Portion Mut und etwas „Größenwahn″. Das größte Licht-Magazin der Welt zu erschaffen ist der wenig bescheidene Anspruch der ILLUMINATOR-Macher Gerd Pfarré und Frank Koschembar. Allein das Format − aufgeschlagen fast 1 Meter breit, 68 Zentimeter hoch − lässt das Licht in Form eines Printmediums erstmals spürbar werden. Es braucht einen großen Tisch, um ILLUMINATOR zu lesen, es braucht Zeit, Muße und erfordert ungeteilte Aufmerksamkeit. Als Belohnung erhält der Leser ein visuelles und haptisches Erlebnis, das mit dem Lesen eines herkömmlichen Magazins nicht mehr vergleichbar ist. Das „Lesen″ von ILLUMINATOR gleicht eher dem Besuch einer Ausstellung, in der man die Eindrücke in Ruhe auf sich wirken lässt. ILLUMINATOR erscheint halbjährlich in Deutsch und Englisch.
 
Mutig, eigensinnig und unhandlich
Ein Magazin über Licht und das in diesem Format? In diesen Zeiten ist das ziemlich verrückt, wird manch einer denken. Vielleicht ist es das auch. Doch genau das braucht eine große Idee und es ist zugleich das Wunderbare am ILLUMINATOR: Diese Edition ist anders, sie braucht Raum und Zeit. Sie fordert den Leser und lässt ihn beglückt zurück, sie passt weder in die Hosentasche noch zu einem starren Geist. ILLUMINATOR ist ein großes, großformatiges und großartiges Projekt. Ein mutiges Magazin, das seit seiner Einführung schon viele Liebhaber auf der ganzen Welt gefunden hat. In Zeiten von Schnelligkeit, inflationärem Pixel-Konsum auf kleinen Bildschirmen, uneingeschränkter Mobilität und Flexibilität ist es höchste Zeit für ein Magazin wie dieses. Mutig, eigensinnig und unhandlich verlangt es ein sinnliches Sich-Einlassen und ist die Antwort auf iPad & Co. Es belohnt mit Eindrücken, die bleiben.
 
Der Inhalt
Inhaltlich beleuchtet ILLUMINATOR das Licht in all seinen Facetten: Von Kunst und Kultur über Design und Architektur bis hin zu Wissenschaft und Alltagskultur. Dabei zielt das Magazin bewusst auf den visuellen Genuss. Die großformatigen Bilder werden ergänzt durch wissenswerte Informationen, die zum Verständnis wichtig sind. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. In der zweiten Ausgabe von ILLUMINATOR präsentiert der Künstler Olafur Eliasson eine faszinierende Sequenz seiner Arbeiten, die von ihm exklusiv für ILLUMINATOR 02 ausgewählt wurde. Die amerikanische Künstlerin Janet Echelman zeigt einen Ausschnitt ihrer fantastisch-filigranen, luftig-leuchtenden skulpturalen Netzstrukturen. Ulf Erdmann Ziegler beschreibt amüsant und scharfzüngig die Folgen des Glühbirnenverbots. Die Fotos von Petra Spielhagen decken schonungslos auf, was Licht anrichten kann. Ihre Aufnahmen der „beleuchteten Normalität” verstören. Das Team von United Visual Artists gehört zu den kreativsten Lichtmachern der Welt und reizt unsere Sinne. Ob strenge Struktur oder ephemere Gestalt: in ILLUMINATOR 02 im Großformat. Last but not least: Moritz Waldemeyer. Der „electrical poetic genius” hat es geschafft, technische Tüftelei und poetische Lichtkraft eindrucksvoll zu verknüpfen.
 
 
Die Entstehung
Gerd Pfarré und Frank Koschembar sind Freunde, schon ihr ganzes Leben lang. Gerd Pfarré ist Lichtplaner mit Leib und Seele. Er entwickelt und realisiert Beleuchtungskonzepte für Gebäude in der ganzen Welt, in seinem Münchner Büro stapeln sich die Auszeichnungen. Er liebt das Licht und seinen Beruf. „Je länger man sich mit Licht beschäftigt, desto interessanter wird es″, sagt er. Frank Koschembar ist Kommunikationsdesigner, Buchautor und Hochschuldozent. Er betreibt eine Agentur in Frankfurt und hat eine große Leidenschaft für Zeitschriften, Bücher und alles Gedruckte, das sich vom Mainstream abhebt. „Der im High Gamut Workflow gedruckte ILLUMINATOR 02 ist eine Sensation. Es ist das schärfste, brillanteste und differenzierteste Druckbild, das ich bisher auf Naturpapier gesehen habe.″ Beide Designer verbindet die Liebe zu hochwertigen Druckerzeugnissen. Die Idee, ein Magazin zu machen, bei dem es um Licht und Bilder geht, entstand bereits vor einigen Jahren und wuchs kontinuierlich in den kreativen Köpfen heran. Angelehnt an die Kunstzeitschrift THE MANIPULATOR, die 1982 in Düsseldorf von Willy Moser und David Colby gegründet und bis 1994 erfolgreich aufgelegt wurde, stand auch bald das außergewöhnliche Format fest: 98 x 68 cm, so groß wie möglich, die größtmögliche zusammenhängende Fläche, die eine handelsübliche Druckmaschine bedrucken kann. Denn, so stellten Moser und Colby schon fest: Size matters.
 
Der Verlag LightingPress
Die Edition ILLUMINATOR erscheint im Verlag LightingPress, der im April 2012 von Frank Koschembar und Gerd Pfarré in München gegründet wurde. Neben ILLUMINATOR sind weitere Publikationen geplant, denen eines gemein ist: Der inhaltliche Fokus liegt auf Licht − in Natur, Kultur, Architektur, Kunst und Design. Für weitere Informationen zum Verlag LightingPress und dem Magazin ILLUMINATOR stehen die Gründer und Herausgeber Gerd Pfarré und Frank Koschembar gerne zur Verfügung: desk@lightingpress.com   
 
ILLUMINATOR 01 „Bioluminescence″ erschien im Oktober 2012, ISSN 2195-2299
 
 
ILLUMINATOR 03 erscheint im März 2014 zur LIGHT + BUILDING mit dem Titelthema „Architectural Light″ und zeigt die weltweit herausragendsten Projekte aus Licht und Architektur − im Großformat! Lassen Sie sich überraschen.
 
 
ILLUMINATOR ist international im gut sortierten Fachhandel erhältlich. Die Distribution in den USA, Mittel- und Südamerika sowie in Kanada erfolgt über Peter Miller Books, Seattle: www.petermiller.com

In Deutschland ist ILLUMINATOR über den Verlag LightingPress erhältlich.

Unser Distributor für den Rest der Welt ist Export Press, Paris: www.exportpress.com

 
 
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